The Jeweller’s Art. Schmuck aus den Swinging Sixties und den 70er Jahren

30. Oktober 2020 bis 14. März 2021

Jewellery should be fun – unter diesem Motto machte sich der Schmuckdesigner Andrew Grima im London der Swinging sixties auf, die Welt des traditionellen Schmuckdesigns zu revolutionieren. Grima betrachtete sich selbst als Künstler und seinen Schmuck als Kunst, experimentierte mit neuen Techniken, Materialien und Einflüssen – der Statement Schmuck war geboren.

Grima war davon überzeugt, Schmuck sei dazu bestimmt, den Augenblick zu genießen und nicht in einem Tresor eingeschlossen zu werden. Diese moderne Strömung brachte asymmetrische und sehr farbenfrohe Schmuckstücke aus ungewöhnlichen Materialien hervor, die viel Aufmerksamkeit erregten. Die innovative Interpretation von Schmuck begeisterte einen interessanten Kundenkreis, zu dem neben Royals und Filmstars auch Promis aus der Medien- und Musikszene gehörten.

Grimas Werke und die anderer Designer zeigt ab 30. Oktober das Museum für Diamanten, Schmuck und Silber (DIVA) in Zusammenarbeit mit dem Cincinnati Art Museum aus den USA in der Ausstellung The Jeweller’s Art. Schmuck aus den Swinging Sixties und den 70er Jahren. Die Ausstellung präsentiert Schmuck, Mode, Musik und Design aus dieser bewegten Zeit, die gerade wieder voll im Trend liegt.

Die über 100 im DIVA gezeigten Schmuckstücke aus der Sammlung von Kimberly Klosterman werden erstmals zusammen präsentiert. Darunter sind Objekte, die im Auftrag von Bulgari, Cartier, Van Cleef & Arpels und Masenza angefertigt sowie von Designern wie Andrew Grima, Arthur King, Cesare De Vecchi, Charles de Temple und David Webb entworfen wurden.

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