Goudblommeke in papier
Alte Bilder und Sprüche an den Wänden erinnern an die goldene Zeit als Magritte und andere Brüsseler Surrealisten hier ihre neuen Streiche ausheckten. Das "Goudbloemeke van papier", zu deutsch "Goldblümchen aus Papier", war das Hauptquartier der Surrealisten und gleichzeitig die Galerie eines Brüsseler Originals: Geert van Bruaene. Der Filou verkaufte hier neben Bier und Wein auch Arbeiten von Otto Dix, Paul Klee, Max Ernst. Nicht alle waren ganz echt. Manche Bilder kaufte der Anarchist auf Flohmärkten und signierte sie dann selbst mit den Namen seiner teils illustren Gäste. Noch heute finden in der Kunst- und Literaturkneipe Lesungen und Cabaret statt. Besuchen Sie das Café dienstags bis samstags von 11 bis 24 Uhr und sonntags bis 19 Uhr.
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